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Absicherung | Berufsunfähigkeit | Einkommenssicherung | Schüler-BU

Studium: Zeit für Therapie? Ja, aber…

  • Spiegel online: Wichtiger Artikel zum Thema psychische Belastung im Studium
  • Volle Unterstützung… Darum: Im Vorfeld schon auf gute Absicherung achen!

In ihrer Kolumne im Spiegel (online) am 06.01.2024 beschreibt die Autorin ihre persönlichen Erlebnisse in Bezug auf depressive Stimmung. Sie stellt sich selbst die Frage, warum sie so lange gewartet hat, bis sie sich einen Therapieplatz gesucht hat.

Im weiteren Verlauf des Artikels teilt sie ihre Überzeugung, dass das Studium ein besonders guter Zeitpunkt sei, um sich um die psychische Gesundheit zu kümmern. Studierende hätten eher die Möglichkeit, Ihre Zeit frei zu gestalten als Arbeitnehmer. Darum passe die Suche nach einem Therapieplatz und die Therapie-Termine besser in deren Kalender.

Die Beschreibungen, wie die Suche nach einem Therapieplatz sinnvoll gestaltet wird und welche Voraussetzungen es braucht, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt sind sehr interessant!

Daumenhoch
Jetzt kommt mein persönliches Statement dazu

Bitte nicht missverstehen… ich ermutige jeden, jede mögliche Form der Unterstützung zu suchen und offen mit seinen psychischen Themen umzugehen. In meinem Umfeld sind Personen betroffen und ich sehe wie gut es ihnen tut, wenn Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Problem: Berufsunfähigkeitsversicherung lehnt in der Regel Anträge ab, wenn psychologische Unterstützung in Anspruch genommen wurde

Ja, das klingt komisch… hat sich ein betroffener Hilfe gesucht und eine Therapie gemacht, sind die Chancen auf eine Annahme bei der Einkommens-Absicherung gering. Man geht in der Regel davon aus, dass, wer Hilfe gesucht und Hilfe in Anspruch genommen hat, für zukünftige Schwierigkeiten und Konflikte besser gerüstet sei, als andere. Leider sind die Entscheider bei (fast) allen Versicherern anderer Meinung.

Mein Rat an Euch, liebe Studierende:

Schließt schon vor dem Studium eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) ab. Schon als Schüler ab dem 10. Lebensjahr ist dies möglich. In der Regel sind junge Menschen gesund, haben noch keine psychologische Betreuung benötigt, sind Nichtraucher und haben keine gefährlichen Hobbies. Eine Annahme für eine BU-Versicherung ist meist kein Problem. Schüler stellen für die Versicherer ein relativ geringes Risiko dar und werden gerne genommen.

In diesem Beitrag informiere ich zur Schüler-BU-Versicherung.

Bitte nehmt mit mir Kontakt auf, wenn Ihr Näheres dazu erfahren wollt. Wir finden eine gute Möglichkeit, die auch finanziell tragbar ist.

Liebe Eltern…

Sie können Ihre zukünftigen Studierenden oder Auszubildenden schon sehr früh schützen und ihnen eine wertvolle Absicherung mitgeben. Diese kostet weniger als Sie denken und ist jetzt leichter zu erhalten als irgendwann später im Berufsleben.

Und wenn die Ausbildung zu anspruchsvoll wird, die Einsamkeit in der ersten eigenen Wohnung zu groß, Heimweh oder Traurigkeit sich zu Depressionen auswächst: Ihre Kinder sind finanziell abgesichert. Man muss diese Schmerzen nicht ertragen und tapfer sein um nicht ihre Chancen auf eine BU-Versicherung zu verwirken. Ihre Kinder können sich Unterstützung suchen wann immer sie brauchen. Auf die von mir empfohlenen BU-Versicherung hat das keinen Einfluss.

Sprechen Sie mich gerne an. Ihre Kinder werden es Ihnen später einmal danken.

Und wenn sich zukünftig die Interessen ändern?

Auch der finale Beruf, das neue geliebte Hobby, die riskante Sportart… KEIN Einfluss auf die bestehende, von mir empfohlene BU-Versicherung, weder beim Beitrag, noch bei der Absicherung.

Beratung braucht Vertrauen

Ich berate Sie gern, sprechen Sie mich an!

QR-Code Visitenkarte von Uwe Lörch